
Mittwoch, 30. Januar 2008
Mittwoch, 23. Januar 2008
Dienstag, 15. Januar 2008
Hunger - Definition
Physiologische Vorgänge
Die Regulation von Hunger und Sättigung ist bei Menschen ein sehr komplexer Prozess, an dem zahlreiche Faktoren beteiligt sind, von denen nach wie vor nicht alle erforscht sind. Das trifft vor allem auf die beteiligten Hormone zu.
Die Füllung des Magens ist für die Entstehung des Hungerreizes nicht ausschlaggebend, obwohl die Kontraktionen der Magenwände zunehmen, je leerer der Magen wird. Diese Kontraktionen verursachen das Magenknurren als akustisches Hungersignal. Hunger entsteht jedoch nachweislich nicht im Magen, denn auch Menschen, denen der Magen operativ entfernt wurde, verspüren deutliche Hungergefühle.[1]
Ein wesentlicher Auslöser von Hunger ist nach aktuellem Forschungsstand das Glucoseniveau im Blut; dieser Wert wird von Rezeptoren in Leber und Magen an den Hypothalamus im Zwischenhirn gemeldet, in dem sich ein Hungerzentrum und ein Sättigungszentrum befinden. Bei Hypoglykämie werden Hungerreize ausgelöst. Außerdem spielt der Insulinspiegel eine wichtige Rolle, der ebenfalls permanent überprüft wird. Vom Gehirn berücksichtigt werden auch die im Körper gespeicherten Fettreserven in den Fettzellen; diese setzen permanent das Hormon Leptin frei. Je weniger Leptin im Blut vorhanden ist, desto häufiger treten starke Hungergefühle auf. Dies gilt jedoch nur für Menschen mit Normalgewicht, bei Adipositas ist stets eine große Menge Leptin im Blut, ohne dass die Nahrungsaufnahme dadurch beeinflusst würde. Wie stark die Esslust hier durch die Psyche bestimmt wird, ist noch ungeklärt. Bei Diäten sinkt die Leptinkonzentration generell deutlich, was nachfolgende Heißhungeranfälle erklärt. Erst vor einigen Jahren wurde das Hormon Ghrelin entdeckt; seine Konzentration sinkt nach der Nahrungsaufnahme und steigt dann allmählich wieder an. Seine Wirkung auf das Hunger- und das Sättigungszentrum sind nachgewiesen.[2]
Auf den Beginn der Nahrungsaufnahme reagieren zunächst die Mechanorezeptoren im Magen, die bei einem gewissen Füllstand und Dehnung der Magenwände erste Sättigungssignale an das Gehirn senden. Entscheidender für die Entstehung von Sättigungsgefühlen sind jedoch die Botschaften der Chemorezeptoren in Darm und Leber, die den Nährstoffgehalt der aufgenommenen Nahrung ermitteln. Ein zu geringer Nährstoffanteil einer Mahlzeit löst erneute Hungergefühle aus, sobald im Hypothalamus dieses Defizit registriert wurde. [3]
Vom Hunger zu unterscheiden ist der Appetit, der kein physiologisches, sondern ein psychisches Phänomen ist. Er kann bewirken, dass auch trotz deutlicher Sättigungssignale weiter gegessen wird; die Grenze der Aufnahmefähigkeit wird durch einen Brechreiz signalisiert.
Hunger lässt sich künstlich durch die Erhöhung des Serotoninspiegels vorübergehend „ausschalten“ oder zumindest dämpfen; auf diese Weise wirken einige so genannte Appetitzügler. Da der Hunger jedoch durch eine Vielzahl von Faktoren ausgelöst und beeinflusst wird, lässt er sich durch das Eingreifen in ein Regelsystem grundsätzlich nur teilweise unterdrücken...
http://de.wikipedia.org/wiki/Hunger
Huuuuuuuuuuuuuuuuuungaaaarrrrrr
nein es ist kein Hubschrauber der da brummt oder der Rechner. Das ist mein Magen. Ich habe Hunger.
Gruß
Toddy
Dienstag, 1. Januar 2008
Happy New Year
ich wünsche Dir ein schönes, gesundes und glückliches neues Jahr. Lass 2008 für Dich ein super Jahr werde.
Gruß
Toddy


